Startseite Projektangebote Bildungsideen Kontakt Künstler/-innen

Falko Seidel

Ich studierte von 1998 bis 2005 Soziologie (Nf. BWL und Psychologie) in Jena, Berlin und Rotterdam mit dem Abschluss Diplom. Innerhalb der letzten 12 Jahre wirkte ich als Autor und Regisseur von Kurzfilmen in ver-schiedenen Genres und eignete mir autodidaktisch die notwendigen Fähigkeiten an. Ich bin erfahren in Kame-raarbeit, Filmschnitt, Regie und Konzeptualisierung von Projekten.

Seit 2011 realisiere ich als selbstständiger Filmemacher Imagefilme, Musikvideos und Dokumentationen. Au-ßerdem leite ich Filmworkshops für Jugendliche.

Sich selbst als Künstler zu beurteilen ist schwierig, meist ist der Blick auf die eigene Einzigartigkeit verschlossen. Ich kann nur sagen, dass ich genreübergreifend arbeite. Ich verbinde Bildsprachen von Musikvideo und Spielfilm, Dokumentarfilm und Werbung. Dabei bleibt Film für mich immer Mittel zum Zweck über die pure Unterhaltung hinaus. Denn Film ist Kommunikation. Ich möchte als Dozent sowohl ergebnis- als auch prozessorientiert arbeiten. Darin liegt für mich kein Widerspruch.

Seit Frühjahr 2014 begleite ich den bundesweiten Strassenkinderkongress, der im September 2014 zum ersten Mal stattfand. Zusammen mit dem Organisationsteam, in dem betroffene Jugendliche mitarbeiteten, arbeiteten wir an verschiedenen Terminen Online-Clips aus, um auf die Thematik aufmerksam zu machen und andere Jugendliche zur Teilnahme zu motivieren.

Eine Dokumentation über die letzte anarchische Künstlerbastion in der Mitte Berlins und die wechselhafte Geschichte des Hauses, welche eng mit der deutschen Geschichte und der Geschichte einer geteilten Stadt verknüpft ist. Eineinhalb Jahre wurde der Kampf der Künstler gegen die drohende Zwangsräumung dokumentiert. Außerdem finden zahlreiche Archivmaterialien angefangen beim Bau des Hauses als Kaufhaus 1908 sowie Zeitzeugenberichte im Film Platz. Im Mittelpunkt steht die Gründungsidee des Kunsthauses, die von der ostdeutschen Free Jazz Gruppe "Tacheles" ausging.

Ich leite Filmworkshops mit einer Teilnehmerzahl von bis zu 8 Leuten. Bei einer größeren Zahl an Teilnehmern ist von der Schule zusätzliches Personal zu stellen, dafür kann ich auch Fachkräfte vorschlagen.

In den Workshops dürfen die Jugendlichen jegliche Genres (Spielfilm, Dokumentarfilm, Musikvideo, tc.) ausprobieren. Der Rahmen ist inhaltsbezogen. Falls dies gewünscht wird und förderungstechnisch nicht festgelegt ist, kann die Vorgabe jedoch auch so etwas sein wie: „Wir produzieren ein Musikvideo“. Ziel ist es, den Schülern spielerisch Kompetenzen zu vermitteln, bezüglich Selbst- und Fremdwahrnehmung (Agieren vor der Kamera), Teamarbeit, Arbeit mit den entsprechenden technischen Geräten (Kamera, Schnitt), aber auch konzeptionelle Fähigkeiten (kreatives Schreiben, Recherche)

Das Ergebnis soll dabei nicht zu kurz kommen. Etwas Vorzeigbares zu schaffen ist kein Zwang. Aber die Zielsetzung von Projekten sollte tendenziell in diese Richtung gehen, denn es gibt allen beteiligten Parteien ein höheres Maß an Sinnfindung.

Aktuell realisierte Projekte

Bildende Kunst

Multimedia und Video

Projektbeschreibung noch einfügen

Weitere Referenzen

Weitere Referenzen des Künstlers auf der Website: www.openframes.de